Aktuelle Informationen für Sie


 
 

Neue Teammitglieder gesucht !

 
 mlg 05/2/12

Stand der Energiewende ..

 
 Auf der Seite www.energymap.info wird über den Ausbau der Eneuerbaren Energien in Deutschland berichtet. Im Mai 2011 haben wir schon darüber berichtet, zu dieser Zeit lag der EEG-Anteil deutschlandweit noch bei 16% - Stand heute sind es 17%. Der Anteil in der Stadt Bielefeld liegt z.Zt. nur bei 2% dies ist jedoch der hohen Bevölkerungsdichte und dem damit verbundnem Stromverbrauch geschuldet.
Trotzdem bietet die Stadt ein großes Potenzial wie schon der Solaraltas offenlegt (http://www.bielefeld.de/de/un/kli/ee/sun/) - nicht DesertTec sondern DächerTec in Bielefeld. 
Starten Sie Ihre Energiewende und sprechen und an. Kontakt

mlg 08/2/12

719.704.290 Dachziegel und Dachsteine

 
...decken die 15.000 Dachdeckerbetriebe in Deutschland durchschnittlich pro Jahr. Mit 90.000 Beschäftigten kümmern sie sich um das perfekte Dach. Ob winterfester Schutz oder energetische Dachsanierung, durch hochwertige Dämmung fördern sie Energieeffizienz. Und auch Reparaturen und Wartungen werde fachmännisch von ihnen durchgeführt, um Schäden zu beheben oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Zu sehen gibt es die innovativen Produkte und Leistungen der Dachdecker auf der Leitmesse DACH+HOLZ International in Stuttgart – und natürlich beim Dachdecker vor Ort.

Quelle: www.handwerk.de/Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH)/mlg 5.2.12

Save the Date: 10. Bielefelder Dachtag am 17.02.2012


Die Dachdecker- und Zimmerer-Innung Bielefeld lädt am Freitag, den 17.02.2012 zum 10. Bielefelder Dachtag ein. Die Fachveranstaltung für alle Dachdecker- und Zimmerer-Betriebe aus Ostwestfalen-Lippe findet im neuen Bielefelder Lenkwerk statt. Im Zeitraum von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr referieren Experten aus dem Bereich Dachbau über die neuesten Entwicklungen. HWK-Präsidentin Lena Strothmann MdB begrüßt die Gäste.-mlg 18/1/2012

www.dachdecker-zimmerer-bielefeld.de/

Weitere Details zum Programm finden Sie hier!

 

Thermographie Aktion 2011/2012

 
 Endlich spielt das Wetter von den Temperaturen her mit so das wir mit unserer Thermographie Aktion starten können. Lassen Sie die Wärmeverluste Ihres Hauses mittel Wärmebild sichtbarmachen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie kompetent zu allen Themen des Energiesparens. Kontakt


Der nächste Winter kommt bestimmt - wir haben für sie vorgesorgt !

 
Da Flachdächer in unserer Region für nur geringe  Schneelasten ausgelegt sind und diese Schneelasten häufig schon durch zusätzliche Dämmungen und Abdichtungslagen reduziert sind empfehlen wir vor dem Winter die zulässige Schneelast zu ermitteln. So kann festgelegt werden wann und wie das Dach zu räumen ist. Für die Bestimmung des Schneegewichts haben wir Prüfzylinder und mobile Waagen im Einsatz. Sollte nach Bestimmung der vorhandenen Belastung durch den gefallen Schnee eine Räumung erforderlich sein stehen wir mit unserem Team und technischem Gerät wie Schneefräsen und Kran zur Verfügung.
Sprechen Sie uns frühzeitig an. Kontakt

Energy Map - Stand der Energiewende

 
DIE ENERGIEWENDE IST IN VOLLEM GANGE. DOCH EIGENTLICH WEISS KEINER GENAU WAS IN WELCHER REGION BEREITS ERREICHT WURDE. DIE ENERGYMAP SOLL AUFZEIGEN, WIE NAHE DIE EINZELNEN REGIONEN DEM ZIEL VON 100% ERNEUERBAREN ENERGIEN BEREITS GEKOMMEN SIND.

Deutschland auf dem Weg zu 100% EE

Das Gesetz zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG) hat eine der wichtigsten gesellschaftlichen Veränderungen dieses Jahrtausends losgetreten: den Wechsel in das Solarzeitalter … hin zu 100% Erneuerbaren Energien.

 

Sowohl die Arbeitsplatzstatistiken als auch die überfüllten Messehallen dokumentieren eindrucksvoll diese industrielle Revolution der Nachhaltigkeit. Doch in den großen Energiestatistiken wird den Bürgern immer noch das Bild vermittelt, dass der Beitrag der Erneuerbaren Energien marginal sei. Doch die neuen Energien sind dezentral und ihr Ausbau erfolgt nicht überall mit dem gleichen Tempo oder dem gleichen Engagement. Viele Kommunen haben sich bereits selber ein "100% EE"-Ziel gesteckt. Doch wie nahe ist man dem Ziel? Was wurde schon erreicht?

Die EnergyMap will die Potentiale und bisherigen Erfolge sichtbar machen.

Quelle : DGS www.dgs.de -mlg 16.05.2011

Probleme mit Schimmel in Wohnräumen ?

 

Sprechen Sie uns an, wir beraten und analysieren kompetent durch Einsatz Feuchtemessungen (Abgleich von Oberflächenfeuchte und Bauteilfeuchte) sowie Thermographie. Sanierungsvorschläge erarbeiten wir natürlich auch.

Sie erreichen uns unter: 

Simon, die linke Hand des Handwerks ....

Alternative content, if no flash has been found

AZUBI SPEED-DATING - Ein Erfolg !

 
Heute fand das Azubi Speed Dating der Dachdecker und Zimmerer Innung Bielefeld im Bernstein statt. Über 20 Jugendliche interessierten sich für den Beruf des Dachdeckers. Gute Gespräche wurden geführt - erste Kontakte geknüpft !
Eine gelungene Aktion !

mlg 12/07/2011

Solarförderung soll doch nicht gekürzt werden

 
Solarstrom - wirtschaftlich - sauber - sicher
 Die Bundesregierung will nach einem Zeitungsbericht auf die eigentlich zum 1. Juli 2011 geplante Kürzung der Solarförderung verzichten. „Es wird im Juli keine Absenkung der Vergütung geben.“
Dies sagte die parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, Katherina Reiche (CDU), der „Financial Times Deutschland“. Grund dafür sei, dass von März bis Mai außergewöhnlich wenige Solaranlagen neu gebaut und gemeldet wurden. „Es sind nur 700 Megawatt installiert worden“, sagte Reiche. Hochgerechnet auf das Jahr wären das 2800 Megawatt – und damit weniger als der Zielwert der Regierung von 3500 Megawatt Ausbau pro Jahr.

Quelle : Focus online 16.06.2011 11:45 

AZUBI SPEED-DATING

 
Mit der Dachdecker und Zimmerer Innung Bielefeld organisieren wir am 12. Juli eine große Lehrlingswerbeaktion ! Über den Dächern der Stadt laden wir zum Speed Dating.  Hier haben interessierte Schulabgänger die Möglichkeit in kompakter Form Betriebe und Ausbilder in lockerer Atmospäre kennenzulernen.

mlg 14.06.2011

Abschied vom Winter mit einem DachCheck - Wie "fit" ist Ihr Dach nach dem Frost ?

 
Immer Top !

Winter adé. Auch wenn viele Wintersportler ihn so richtig vermissen, viele Hausbesitzer sind froh, wenn seinem Dach der große Schnee erspart geblieben ist. Dennoch ist jetzt höchste Zeit für einen DachCheck.

Nach Statistiken, die Dachdecker nach Unwettern erstellt haben, sind die meisten Schäden am Dach auf mangelnde Wartung zurückzuführen und wären somit durchaus vermeidbar gewesen. Den erneuten Beweis lieferte das Orkantief Kyrill im Januar 2007. Dies ist auch

Gebäudeversicherern bekannt und sie fordern zunehmend vor der Schadensregulierung – auch nach Windstärken über 8 - den Nachweis einer regelmäßigen Dachwartung durch Dachdecker-Fachbetriebe.

Ein oft sehr schneller Frost-Tau-Wechsel macht dem wichtigsten Bauteil des Hauses im Winter zu schaffen. Hinzu kommt die mechanische Beanspruchung durch Bewegungen der Eindeckung bei Sturm und abrutschenden Schneemassen. Besonderes Augenmerk gilt daher bei der Dach-Prüfung auch den Schneefangsystemen, soweit sie in der Bauordnung vorgeschrieben und vorhanden sind. Außerdem kann bei einem „ungepflegten“ Dach – und nicht nur bei einem Flachdach - Äste und Laub vom vergangenen Herbst die Abführung des Regen- oder Tauwassers verhindern. Im schlimmsten Fall gibt es auf der Dachfläche einen Rückstau, so dass Feuchtigkeit unter die Dacheindeckung gelangt. Bei schadhafter Unterkonstruktion oder einer fehlenden Unterdeckeung ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Wasser in die Dämmschicht vordringt und dort zur Schimmelbildung führt oder gartragende Teile des Dachstuhls angreift.

Jeder Hausbesitzer ist mit einer Dachwartung, die mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden sollte, auf jeden Fall auf der sicheren Seite gegenüber Regressansprüchen Dritter, die dennoch durch herabfallende Dachteile geschädigt wurden und vor Problemen bei der Schadensregulierung mit seiner Gebäudeversicherung. Auch Hausverwaltungen und Vermieter können sich so optimal vor Schadenersatzforderungen schützen.

Sie wünschen einen DachCheck oder einen Wartungsvertrag?

Wir, als Mitglied der Dachdecker und Zimmerer Innung zu Bielefeld, sind für Sie der richtige Ansprechpartner.

KfW Sanierungszuschuss wiederaufgelegt !

 
 Ab 01.03.2011 bietet die KfW nach der Einstellung im August 2010 wieder einen Sanierungszuschuss und auch eine zinsgünstige Finanzierung für einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen an.
Energiesparende Sanierungsmaßnahmen wie Dachsanierungen, Dämmungen der obersten Geschossdecke und Einblasdämmungen können bei 1- & 2-Familienhäusern sowie bei Eigentumswohnungen von der KfW mit einem Zuschuss von 5% gefördert werden. Interessant ist dies auch beim Austausch von Dachfenstern wenn die Mindestförderung erreicht wird. Sommerlicher Wärmeschutz der Fenster wird in diesem Zusammmenhang ebenfalls gefördert.

Für EnerBest  (Gas / Fernwärme) Kunden der Stadtwerke Bielefeld ergeben sich noch zusätzliche Fördermöglichkeiten. Die Stadtwerke gewähren einen Zuschuss von 10€ pro Quadratmeter gedämmter Fläche, für Dächer und Dachböden maximal 1000€ und für Außenwände bis zu 1500€.

Beratung bezüglich Energieeinsparung sowie möglicher Förderungen erhalten Sie von uns kompetent – Wir freuen uns auf Ihre Anfragesprechen Sie mich, Martin Lang, bitte an.

14.01.2010-mlg       

Schneechaos auch auf Dächern

  


Dieser Tage erreichen uns viele Anrufe zum Thema Schneelast auf den Dachflächen, besonders bei Flachdächern.
In diesem Winter scheint der Schneefall kein Ende zu nehmen. Der Schnee häuft sich auf den Dächern. Auf den vereisten Altschnee schneit es erneut. Eiszapfen bilden sich an Dachrinnen.In einigen Stadtteilen und Lagen sind die Schneelasten auf den Dächern so hoch, dass Einsturzgefahr besteht. In solchen Fällen sollte das Dach vom Schnee geräumt werden. Wir raten den Hausbesitzern, nicht selbst zu räumen, sondern einen Dachdecker-Innungsbetrieb zu beauftragen. Gerade im Winter sei beim betreten von Dächern Vorsicht geboten. Bei Flachdächern bestehe erhöhte Absturzgefahr und bei durch den Schnee verdeckten Lichtkuppeln bestehe Durchsturzgefahr. Außerdem könne bei Verwendung des falschen Räumgeräts die Dachhaut beschädigt werden, mit fatalen Folgen für die Dichtigkeit des Dachs.

Bei Steildächern sei die Gefahr geringer, da der Schnee durch die Neigung der Dachflächen abrutschen könne. Schneefanggitter könnten hierbei meist auch verhindern, dass Passanten durch abrutschenden Schnee getroffen werden. Jedoch helfen diese bei dem weit verbreiteten Problem der Eiszapfen wenig, hier ist entfernen mittels Hubsteiger oder sollte es möglich sein abschlagen angesagt.

Wir weisen darauf hin, dass keine pauschale Aussage getroffen werden kann, ab welcher Schneehöhe auf dem Dach geräumt werden solle. Martin Lang rät: „Grundsätzlich sind eher Flachdächer oder flach geneigte Dächer zu räumen. Der Hauseigentümer sollte im Fall der Räumung des Schnees uns unbedingt über etwaige vorhandene Einbauteile, wie z.B. Lichtkuppeln, Dachflächenfenster usw. oder bereits vorhandene Schäden informieren.“
Zur Abschätzung der Lasten durch Schnee ist bedingt das Arbeitsblatt in der Anlage nützlich.

clg 20/12/2010
 

Dachdeckerverband warnt vor kriminellen Haustürgeschäften

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Die Arbeit von Dachhaien im Bielefelder Westen, hier wurde ein Flachdach neu "belegt"!
Trotz intensiver Aufklärungsarbeit der vergangenen Jahre fallen leider immer noch viele Hausbesitzer auf die unlauteren Machenschaften der Dach- und Fassadenhaie herein. Das Geschäft läuft immer nach der gleichen Masche ab: Die Klingel geht, ein freundlicher Herr steht vor der Haustür und verwickelt den Hausbesitzer in ein Gespräch über die mal mehr, mal weniger renovierungsbedürftige Fassade oder das kaputte Dach. Er weist auf modernste Bautechniken hin, auf Werterhaltung und Wertsteigerung durch das Aufbringen moderner Dach- und Fassadenmaterialien und nicht zuletzt auf die Preisgünstigkeit seines Angebotes.

So mancher Hausbesitzer geht auf das Angebot ein und merkt erst später, dass auch er einem der sogenannten "Dach- und Fassadenhaie" aufgesessen ist:  Das Dach oder die Fassade ist nur oberflächlich saniert, Gewährleistungsansprüche meist nur ungenügend durchzusetzen, der angeblich gute Preis beim näheren Hinsehen weit überteuert. Fazit: Reingefallen!

 Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks warnt deshalb davor, sich auf Geschäfte mit diesen unseriösen Betrieben einzulassen. Ulrike Heuberger, die Pressesprecherin des Verbandes erklärt: „Insbesondere ältere Hausbesitzer in Wohngebieten mit Ein- oder Zwei-Familienhäusern werden von den Dach- und Fassadenhaien gern über den Tisch gezogen. Seien Sie vorsichtig, wenn ein Mitarbeiter unangekündigt vor der Haustür steht, darauf hinweist, er habe gerade in der Nachbarschaft zu tun gehabt und einen kleineren Schaden auf Ihrem Dach entdeckt, den er gleich preiswert reparieren könne.“ Weitere Alarmzeichen seien auswärtige Firmen, fehlende Fahrzeugbeschriftungen, keine Festnetztelefonnummer.

 Billige Angebote bei der Dach- und Fassadenrenovierung sind in Wirklichkeit meist überteuert. Viele der von den unseriösen Betrieben bearbeiteten Flächen müssen, um tatsächlich irreparable Schäden für die Zukunft zu vermeiden, wieder abgerissen und völlig neu aufgebaut werden. Das Argument "Kostenersparnis" entpuppt sich als teure Kostenfalle.

 Der Fachverband rät dem Verbraucher daher, bei anstehenden Dach-, Fassaden- und Abdichtungsarbeiten gleich einen kompetenten Dachdecker-Innungsbetrieb einzuschalten. Hier kann der Hausbesitzer sich sicher sein, dass er hochwertige Arbeit erhält und dass im Falle des Falles Nachbesserungen in bestem Einvernehmen schnell erledigt werden.
Quelle ZVDH

Photovoltaikvergütung 2011 (EEG2011) und Zubau 2010

 
Die Bundesnetzagentur hat die neuen Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen für das Jahr 2011 veröffentlicht und damit auch die Senkung der Sätze bestätigt. Demnach wird die Vergütung für 2011 in Betrieb genommene PV-Anlagen gegenüber 2010 um 13 % niedriger liegen. 

Das bedeutet für Dach- und Gebäudeanlagen folgende leistungsabhängige Sätze:

Leistung bis 30 kW 30 – 100 kW 100 – 1000 kW über 1000 kW
Vergütung 28,74 Cent 27,33 Cent 25,86 Cent 21,56 Cent

Die Vergütungs- und Degressionssätze für PV-Anlagen werden jedes Jahr von der Bundesnetzagentur auf der Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für das kommende Jahr ermittelt. Diese Sätze basieren auf den Angaben zu den neu installierten PV-Anlagen. 

Vom 1. Juni bis zum 30. September 2010 wurden der Bundesnetzagentur nach § 16 Absatz 2 Satz 2 EEG Anlagen gemeldet, die in Summe eine Leistung von mehr als 3 600 Megawatt aufwiesen. Diese Summe ergibt sich aus den bis zum 21. Oktober 2010 erfassten Datenmeldungen. Die Summe dieses Leistungswertes mit dem Faktor 3 multipliziert führt zu einem zur Ermittlung der Degressionssätze zu berücksichtigenden Wert von 10 800 Megawatt. Somit steigt die Degression von 9 % um zusätzliche 4 % da der Zubau über dem Grenzwert 6500 MW liegt.

 

Quelle : Energiebau 09.11.2010

Roto Sunroof Musteranlage

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Roto SunRoof Pv-Anlage 1,65 kWp und Solarthermie 6qm Kollektorfläche als Teildachanlage
 Besuchen Sie auch die "live" Ertragsdaten unserer Musteranlage bestehend aus 1,65 kWp PV-Leistung und einer 6qm Solarthermieanlage zur Brauchwassererwärmung.

Vermittlungsausschuss beschließt Einigungsvorschlag zur PV-Vergütungskürzung

 

7.Juli 2010

 

Bund und Länder haben sich im Vermittlungsausschuss auf kleinere Änderungen bei der künftigen Vergütung für Solarstrom geeinigt.

Die Förderung soll nun in zwei Schritten abgesenktwerden. Die Vergütung für Aufdachanlagen soll rückwirkend zum 1. Juli um 13 Prozent sinken, die für Freiflächenanlagen um zwölf Prozent und die für Anlagen auf Konversionsflächen um acht Prozent. Ab dem 1. Oktober soll die Vergütung für alle drei Anlagenklassen nochmals um drei weitere Prozent sinken. Der Kompromiss weicht damit nur unwesentlich von dem im Bundesrat zunächst zurückgewiesenen Gesetzesvorhaben ab. Die Entscheidung könnte schon in dieser Woche vom Bundestag und Bundesrat bestätigt werden.   

„Das Vermittlungsergebnis ist lediglich ein kosmetischer Eingriff und enthält keine substanziellen Nachbesserungen“, sagte Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft. „Deutschlands Solarindustrie steht nun vor der großen Herausforderung, die Kosten für die Produktion von Zellen, Modulen und anderen Solarkomponenten noch schneller zu senken als in der Vergangenheit und gleichzeitig die Wirkungsgrade und Qualität der Produkte weiter zu steigern.“ Der BSW-Solar hatte die Politik aufgefordert, die Summe der bis zum 1.1.2012 geplanten Fördereinschnitte von bis zu 42 Prozent zu reduzieren und an der tatsächlichen Kostenentwicklung der deutschen Solarwirtschaft zu orientieren, um den weiteren Ausbau der Solarindustrie am Standort Deutschland nicht zu gefährden. Der Bundesverband Solarwirtschaft bedauert, dass mit dem aktuellen Kürzungsbeschluss die Förderung von Solarstromanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen zukünftig ganz ausgeschlossen werden soll. Er kritisiert darüber hinaus, dass der Eigenverbrauch von Solarstrom nicht stärker angereizt wird. Beide Maßnahmen hätten zur schnelleren Kostensenkung von Solarstrom beitragen können.  

Hier gelangen Sie zu den aktuellen Daten der Solarstromförderung

Quelle : Woche der Sonne

Woche der Sonne 2010

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Solardachanhänger in der Bielefelder Altstadt
Auch dieses Jahr waren wir bei der Woche der Sonne dabei !
Am Montag den 3. Mai informierten wir zusammen mit plan.E, dem Umweltamt der Stadt Bielefeld und dem Bielefelder KlimaTisch e.V in der  Bielefelder Altstadt, unter den Türmen der Nicolaikirche, über die Nutzung von Solarenergie. Bei Abwesentheit der Namesgeberin der "Woche der Sonne" konnten Sie sich  zu allen Fragen der Solarenergie, den Änderungen der Einspeisungsvergütung, dem Solaratlas Bielefeld, Solarcheck und energetischer Gebäudesanierung informieren.
Vielen Dank für die vielen guten Gespräche .
Aber nicht nur in der Woche der Sonne stehen wir mit kompetenten Ansprechpartnern für Sie zur Verfügung. Gern prüfen wir Ihre Immobilie auf die Möglichkeit der Solarnutzung. Kontakt

Neuheiten 2010:

 
Roto Designo
  • Designo - die neue Roto Generation. Zum 1. April 2010 wird Roto die erfolgreiche Wohndachfenster Baureihe 8 und 6 durch Designo – die neue Roto Generation ablösen. Die Wohndachfenster heißen dann: Designo R8 Klapp-Schwingfenster und Designo R6 Schwingfenster, sowie Designo Besondere Anwendungsfenster.

    Wenn Sie mehr erfahren wollen, klicken Sie hier!

Photovoltaik Einspeisevergütung (EEG) : Hopp oder Topp?

Die Koalitionsfraktionen haben sich gestern Abend unter Beteiligung ihrer Arbeitsgruppen Umwelt, Wirtschaft und Landwirtschaft auf die Reform der Solarförderung geeinigt. Es bleibt bei der Absenkung der Fördersätze zum 1.7.2010, um Traumrenditen zu Lasten der Verbraucher zu beenden. Die Fördersätze werden bei Dachanlagen um 16 Prozent, bei Freiflächenanlagen um 15 Prozent und bei Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen um 11 Prozent abgesenkt.

Jedoch wird die Eigenverbrauchsregelung des EEG gestärkt, somit bleiben kleinere PV-Anlagen mit hoher Eigenverbrauchsquote sehr wirtschaftlich.
 

Welches Dach in Bielefeld eignet sich für eine Solaranlage?

 
SolarAtlas Bielefelder Hufeisen Quelle : Stadt Bielefeld
Der Solaratlas gibt Auskunft !
Sie denken darüber nach, auf Ihrem Gebäude eine Solaranlage zu installieren? Die Stadt Bielefeld bietet Ihnen mit sun-area die Möglichkeit, sich mit wenigen Mausklicks zu informieren, ob das eigene Dach für eine Solaranlage geeignet ist.
Auf Bielefelder Dächern könnten rechnerisch über 80 Prozent des privaten Strombedarfs der Stadt erzeugt werden. Das Umweltamt der Stadt Bielefeld hat in enger Kooperation mit dem Vermessungs- und Katasteramt und in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Osnabrück für jedes Dach im Stadtgebiet die solare Eignung berechnen lassen. Daraus kann auch der potenzielle Stromertrag und die CO2-Einsparung ermittelt werden.
Ist auch Ihr Dach für eine Solaranlage geeignet?
Starten Sie die interaktive Karte um zu erfahren, ob auch Ihr Dach für eine Stromerzeugung durch Sonnenenergie geeignet ist und wie viele Quadratmeter installiert werden könnten.

SunArea Bielefeld:
Die Solareignung eines Daches für eine Photovoltaikanlage wurde in drei Kategorien eingeteilt und jedes Gebäudedach Bielefelds auf der interaktiven Karte entsprechend farblich gekennzeichnet.
Insgesamt sind rund 3.700 km² Dachfläche in Bielefeld für die Stromerzeugung mittels Photovoltaik geeignet. Auf diesen Dächern könnten bei einem Wirkungsgrad von 15 Prozent rund 450.000 MWh/a Strom erzeugt und somit jedes Jahr 280 Mio. t CO2 vermieden werden.
An Flachdächern eignen sich 10.446 Gebäude mit einer Modulflächengröße von insgesamt 1.070.931 m2 (152.990 kWp).

Folgende Bereiche sind noch nicht Bestandteil vom Solaratlas: Teile von Dornberg und Großdornberg, Kirchdornberg, Hoberge-Uerentrup, Quelle, Ummeln und Windflöte. Die Ergänzung der Daten ist für 2010 vorgesehen.
 
Quelle : Stadt Bielelefeld
 

„Finanztest“ empfiehlt: Stromerzeugung mit Solaranlagen (Photovoltaik) – jetzt handeln

 
Roto SunRoof
„Finanztest“ empfiehlt: Stromerzeugung mit Solaranlagen (Photovoltaik) – jetzt handeln
Derzeit bekommt ein Hausbesitzer 43,01 Cent pro Kilowattstunde, die er in das Netz des örtlichen Stromanbieters einspeist. Die Vergütung ist 20 Jahre lang staatlich garantiert. Der Fördersatz ist doppelt so hoch wie der derzeitige durchschnittliche Strompreis. Wer seinen Solarstrom selbst verbraucht, bekommt seit diesem Jahr 25,01 Cent pro Kilowattstunde. Zusammen mit dem Vorteil, Strom nicht mehr kaufen zu müssen, ist die Variante so lukrativ wie die Einspeisung. Je weiter der Strompreis steigt, desto attraktiver ist die Variante.
Laut "Finanztest" ist der Bau einer Solaranlage noch in diesem Jahr auch interessant, weil die Fördersätze in den kommenden Jahren sinken, um jährlich jeweils etwa zehn Prozent. Wer sich also erst im kommenden Jahr die Anlage auf das Dach setzt, bekommt dann über 20 Jahre weniger für seinen Strom. Wer eine Anlage schon jetzt baut, bekommt hingegen die gesamten 20 Jahre lang die jetzt gültige Förderung.
Quelle: spiegel online
mlg 30.07.09

KfW Zuschuss für Sanierungsmaßnahmen, auch für Dachfenstertausch !

 
Energiesparende Sanierungsmaßnahmen können bei 1- & 2-Familienhäusern sowie bei Eigentumswohnungen von der KfW mit minimal 5% gefördert werden. Interessant ist dies auch beim Austausch von Dachfenstern wenn die Mindestförderung erreicht wird. Sommerlicher Wärmeschutz der Fenster wird in diesem Zusammmenhang ebenfalls gefördert.

Beratung bezüglich Energieeinsparung sowie möglicher Förderungen erhalten Sie von uns kompetent – Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

27.03.09-mlg                           

Höherer Steuerbonus für Handwerksleistungen

Neuigkeit für 2009:
Der Steuerbonus bei Handwerksleistungen für INstandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen in privaten Haushalten verdoppeln sich. Künftig können private Haushalte 20 Prozent von maximal 6.000 Euro, also bis zu 1.200 Euro, vom Finanzamt erstattet bekommen. Wie diese Regelung wirkt, wird nach zwei Jahren überprüft.

NEU : Roto SunRoof

 

Warum sollten Sie in eine Solaranlage investieren ?

Weil die Sonne Ihnen keine Rechnung schickt !


Verbrauchen Sie warmes Wasser, ohne auf Ihren gewohnten Komfort zu verzichten. Oder verbrauchen Sie mit gutem Gewissen Strom und machen sich unabhängig von Energiepreissteigerungen.

Auch als Eigentümer eines Hauses, das vermietet wird, ist es ratsam, in Solarenergie zu investieren. Denn bei Verkauf oder Neuvermietung muss ab dem 01. Januar 2009 ein Energieausweis vorgelegt werden. Der Energieausweis gibt in Verbindung mit dem sog. Vergleichswert einen überschlägigen Eindruck von der baulichen und anlagentechnischen energetischen Qualität des Gebäudes. Wie beim Kühlschrank wird das Gebäude in Energieeffizienz-Klassen eingeteilt. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt den maximal zugelassenen Energieverbrauch für ein Gebäude vor. Durch Investition in eine Solaranlage kann die Energieeffizienz-Klasse positiv beeinflusst werden.

 
Sie können uns vertrauen !

Wir sind schon seit 1959 und Roto seit über 40 Jahren auf dem Dach zuhause. Sie kennen Roto als Hersteller von Wohndachfenstern in Premiumqualität. Diese Erfahrungen und modernste Technologien stecken auch in unserem dachintegrieten Solarsystem Roto Sunroof. Dabei vertrauen wir auf Markenqualität „made in Germany“. In Deutschland hergestellt oder zusammengebaut erfüllen Sie höchste technischen Standards. Damit Sie das Maximum an Leistung erhalten. Aber Qualität beim Produkt reicht uns nicht. Sie erhalten Roto Sunroof ausschließlich bei geschulten Profis wie uns, Lang Bedachungen . Unsere Spezialisten planen die Solaranlage nach Ihrem Bedarf und bauen sie nach Maß. Warum sollten Sie sich mit weniger zufrieden geben?

Schon 5000-tausend verbaute Solaranlagen von Roto sprechen für sich. Lassen Sie sich überzeugen – Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
26.03.09-mlg                                                                                                                                                                

 

WIGALD'S KLEINE DACHKUNDE

 

BRAAS veranstaltete im Frühjahr 2008 Kundenveranstaltungen mit mehreren tausend Teilnehmern aus Handel und Handwerk. Dabei wurden mit Wigald Boning produzierte Filme präsentiert, die wichtige Vorteile unserer Dach-Steine und Dach-Ziegel verdeutlichen. Einige der besten zeigen wir ihnen hier im Internet. Obwohl Wigald Boning auf seine lockere, witzige Art mit den Themen umgeht, sind die inhaltlichen Fakten überzeugend und durch verschiedene Tests bestätigt.

Die flachen Dächer der Wohnmaschinen

Es ist schon merkwürdig, dass Häuser im Bauhausstil immer flache Dächer haben. Wollten sich die Bauhausarchitekten um jeden Preis abheben aus der grauen Masse der Steildacharchitekten? Ging es nur um eine neue Formensprache?
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Bauhaus Le Corbusier
Das Doppelhaus von Le Corbusier in Stuttgart steht heute Besuchern als Besichtigungsobjekt zur Verfügung.

Bauhausarchitektur – seit 90 Jahren am Puls der Zeit
Es ist schon merkwürdig, dass Häuser im Bauhausstil immer flache Dächer haben. Wollten sich die Bauhausarchitekten um jeden Preis abheben aus der grauen Masse der Steildacharchitekten? Ging es nur um eine neue Formensprache? Tatsache ist, dass Bauhausarchitektur noch heute auffällt. Vor allem in den Speckgürteln großer Städte, wo ein gleichförmiges Steildachhaus neben dem anderen steht. Bauhausarchitektur ist modern und das seit 90 Jahren. Davon berichtet unter anderem die zurzeit laufende Ausstellung „Modell Bauhaus“ im Berliner Martin-Gropius-Bau.


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Das ehemalige Direktorenhaus Gropius
Foto: Silvia Höll 2005, Stiftung Bauhaus Dessau

Baukasten für Große
Eine neue Ästhetik des Bauens zu finden, war nicht der einzige Antrieb der Bauhausarchitekten. Es ging ihnen vor allem um eine verbesserte Funktion. Sie wollten einen Weg aus der Anfang der 1920er Jahre herrschenden Wohnmisere finden. Dazu musste der vorhandene Raum effizienter genutzt werden. Das geht mit einem flachen Dach ungleich besser als mit einem Steildach, wo nicht selten der Spitzboden ungenutzt bleibt. Zudem ist das flache Dach begehbar, was Wartung und Pflege deutlich erleichtert.
Das Herstellen eines Dachstuhls durch einen Zimmermann erachteten die Bauhausarchitekten angesichts der Industrialisierung als nicht mehr zeitgemäß. Neue Technologien wurden erprobt. Das handwerkliche Bauen sollte der industriellen Fertigung weichen. Der Bauhausgründer Walter Gropius übernahm den von Le Corbusier geprägten Begriff der „Wohnmaschine“. Es ging ihm um „größtmögliche Typisierung und größtmögliche Variabilität“. Entsprechend einer Maschine musste auch ein Haus industriell herstellbar sein. In seinem Buch „Idee und Aufbau des staatlichen Bauhauses“ beschreibt er den Wunsch, „aus neuen technischen und neuen räumlichen Voraussetzungen einen Baukasten im großen zu schaffen, aus dem sich je nach Kopfzahl und Bedürfnis der Bewohner verschiedene Wohnmaschinen zusammenfügen lassen.“
„Neue Funktionen, neue technologische und materialtechnische Möglichkeiten sollten ihren zeitgemäßen, künstlerischen Ausdruck finden“, so Michael Siebenbrodt, Kustos des Bauhaus-Museums in Weimar. „Dass die Avantgardekünste dabei eine inspirierende Rolle gespielt haben, dafür ist das Bauhaus berühmt. Europäische Künstler wurden ans Bauhaus berufen, um neue Gestaltungsideen in Architektur und Design einzubringen.“ Die Form des Kubus erschien unter diesen Aspekten als adäquate Formensprache der Avantgarde.


Weissenhofsiedlung Stuttgart 230
Weißenhofsiedlung Stuttgart 1930

Wasser im Haus
In südlichen Ländern und im Orient ist der Kubus als häusliche Grundform schon seit Jahrhunderten alltäglich. Der Grund, warum in Deutschland das Steildach nicht wegzudenken war, liegt schlicht an der Tatsache, dass es hier häufiger regnet. Wasser sucht sich den Weg des geringsten Widerstandes. Bei heute gebauten oder sanierten Flachdächern, abgedichtet mit hochwertigen Materialien wie z.B. Polymerbitumenbahnen, läuft es in den dafür vorgesehenen Gully. Zu Bauhauszeiten, als die Kenntnisse noch dürftiger waren, wurden häufig zu geringe Dachneigungen gewählt und Abdichtungsmaterialien und Verarbeitung waren noch weniger ausgereift. Wasser lief dann nicht selten in die darunter liegenden Räume. Die Bauherrin der von Le Corbusier errichteten Villa Savoye, Madame Savoye, schrieb an ihren Architekten: "Es regnet in den Flur, es regnet auf die Treppe, und die Garagenwand ist pitschnass. Schlimmer ist, dass es immer noch in mein Bad regnet. Bei schlechtem Wetter wird es geradezu überschwemmt, da das Wasser selbst durch das Oberlicht hereinströmt... Nach unzähligen Beschwerden meinerseits werden Sie sich endlich damit abfinden müssen, dass dieses Haus einfach unbewohnbar ist."
Mittlerweile ist das Flachdach aus der modernen Architektur nicht mehr wegzudenken – ohne dass private Bauherren solche Briefe schreiben müssen. Die richtige Dachneigung und ausgereifte Abdichtungsbahnen aus Polymerbitumen sorgen für ein sicheres Dach über dem Kopf, jahrzehntelang.


Haus am Horn
Das Haus am Horn ist das einzige, realisierte Bauhausgebäude in Weimar und gilt als Musterbeispiel des variablen Grundrisses. Zufälligerweise wählte man hier die richtige Dachneigung, sodass das Dach seine Funktion über lange Zeit erfüllte.

Noch bis zum 4. Oktober 2009 bietet die Ausstellung Berlin, Martin-Gropius-Bau, anlässlich des 90. Bauhaus-Geburtstags interessante Aspekte zu Architektur und Bewegung.
Zahlreiche weitere Informationen finden Sie in der Linksammlung:
Ausstellung Modell Bauhaus in Berlin
http://www.modell-bauhaus.de/
Stiftung Bauhaus Dessau:
http://www.bauhaus-dessau.de/
Bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung:
http://www.bauhaus.de/
Das Bauhaus in Thüringen:
http://bauhaus2009.itsrv.de/cms/website.php
Die Weißenhofsiedlung in Stuttgart:
http://www.weissenhofsiedlung.de/

Quelle : www.derdichtebau.de /mlg-15/09/09


Frohe Festtage !!!

 
Liebe Kunden,

wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein geruhsames Weihnachstfest und ein erfolgreiches neues Jahr voller Chancen und Möglichkeiten.


Martin Lang                Christian Lang
Lang Bedachungen